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Entscheidung & Umsetzung

Executive Sparring mit Sascha Martens

Richtung klären. Vorhaben in Gang bringen.

Für Geschäftsführung, Topmanagement und Führungsteams, die vor Richtungsentscheidungen stehen – und für Vorhaben, die entschieden sind und Fahrt brauchen.

Richtungsfragen werden selten vertagt, weil Zahlen fehlen. Sie werden vertagt, weil alle Beteiligten ein Interesse am Ergebnis haben und niemand von außen widerspricht. Genau dafür komme ich dazu: als Sparringspartner, der prüft, widerspricht und mitträgt. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Gespräch mit Sascha anfragen

Widerspruch gehört zur Arbeit, nicht zur Stimmung.

Porträt von Sascha Martens
Sascha MartensEntscheidung & Umsetzung

Wann wir dazukommen

  • Eine Richtungsentscheidung steht mehrfach auf der Agenda und kommt nicht zum Abschluss.
  • Die Strategie liegt vor, im Alltag entscheidet sie noch nichts.
  • Ein Vorhaben ist beschlossen, aber Zuständigkeiten und Termine fehlen.
  • Ein Bereich wächst schneller als die Strukturen, in denen er arbeitet.
  • Nachfolge oder Gesellschafterthemen stehen an und berühren Führung und Geschäft gleichzeitig.
  • Im Führungskreis herrscht Einigkeit, die sich im Handeln nicht zeigt.

Für solche Aufgaben gibt es oft keine Rolle – und keine Zeit, eine zu schaffen.

Zwei Mandate, ein Übergang

01

Entscheidungsmandat

Wir ordnen die Ausgangslage, prüfen Optionen und ihre Folgen und entwickeln gemeinsam einen strategischen Bezugsrahmen: Richtung, Prioritäten und Zuständigkeiten, schriftlich festgehalten.

Ergebnis: eine dokumentierte Entscheidung, die im Führungskreis trägt.

02

Umsetzungsmandat

Wir übersetzen die Entscheidung in Vorhaben, Rollen und Freigaben und arbeiten in festen Terminen mit dem Führungsteam daran.

Ergebnis: ein Plan, der läuft – auch ohne uns.

Beide Mandate lassen sich einzeln beauftragen. Häufig folgt das zweite auf das erste, weil sich der Wert einer Entscheidung erst in der Umsetzung zeigt.

Klarheit gewinnen.
Richtung vereinbaren.
Umsetzung begleiten.

Wir steigen dort ein, wo Sie stehen. Was am Ende vorliegen soll, klären wir zu Beginn.

  1. Auftrag klären.

    Ergebnis: ein abgestimmter Auftrag mit Rollen.

    Was wir tun

    Wir klären Anlass, Beteiligte, Entscheidungsspielraum und was am Ende vorliegen soll.

  2. Lage ordnen.

    Ergebnis: eine gemeinsame Sicht auf die Ausgangslage.

    Was wir tun

    Wir trennen Fakten, Annahmen und Interessen und benennen, was fehlt.

  3. Optionen prüfen.

    Ergebnis: entscheidungsreife Alternativen mit Risiken.

    Was wir tun

    Wir entwickeln Optionen, prüfen Folgen und widersprechen dort, wo es unbequem wird.

  4. Entscheiden und festhalten.

    Ergebnis: der strategische Bezugsrahmen.

    Was wir tun

    Sie entscheiden. Wir halten Richtung, Prioritäten und Zuständigkeiten fest.

  5. Umsetzung begleiten.

    Ergebnis: eine Umsetzung, die sichtbar vorankommt.

    Was wir tun

    Wir arbeiten mit dem Führungsteam an Vorhaben, Rollen und Terminen und schauen regelmäßig nach, was läuft und was hängt.

Ich entscheide nicht für Sie und übernehme keine Linienverantwortung. Ich bringe Erfahrung, Widerspruch und Struktur – und trage die Verantwortung für meinen Beitrag.

Was ein Mandat schafft

  • Richtungsfragen werden geprüft statt vertagt.
  • Prioritäten sind entschieden – auch das, was nicht mehr gemacht wird.
  • Zuständigkeiten sind benannt, nicht angenommen.
  • Der Fortschritt ist sichtbar, weil es feste Termine gibt.
  • Alles läuft weiter, wenn ich nicht mehr dabei bin.

Einblicke in unsere Arbeit

Unsere Arbeitsbeispiele nennen keine Kundennamen. Vertraulichkeit ist Teil dieser Arbeit – gerade dort, wo es um Entscheidungen im Eigentümer- und Führungskreis geht.

01 /

Strategie und Umsetzung im Mittelstand

Die Aufgabe
Ein mittelständisches Industrieunternehmen stand vor strategischen Richtungsentscheidungen und wollte sie nicht im Alleingang treffen.
Unser Beitrag
Ausgangslage ordnen, Optionen und Folgen prüfen, gemeinsam einen strategischen Bezugsrahmen entwickeln – Richtung, Prioritäten, Zuständigkeiten.
Wie es weitergeht
Das Führungsteam setzt die Strategie Schritt für Schritt um, wir begleiten die festen Termine.

02 / Zusammenarbeit & Veränderung

Zusammenarbeit im Wandel organisieren

Die Aufgabe
Rollen, Prioritäten und Zusammenarbeit in einem Veränderungsvorhaben klären.
Unser Beitrag
Gemeinsame Arbeitsabläufe und Statusdefinitionen entwickeln. Vorlagen für Aufgaben, Planung und Rückblicke erarbeiten und ihre Anwendung begleiten.
Wie es weitergeht
Vereinbarte Rollen und Abläufe sowie wiederverwendbare Vorlagen für Planung, Abstimmung und gemeinsame Auswertung.
Rollen & AbläufePlanungsvorlagen
Sascha Martens

Ihr Ansprechpartner

Sascha Martens

Unternehmer. Sparringspartner. Berater.

Ich trage unternehmerische Verantwortung und arbeite mit Unternehmen an ihrer Weiterentwicklung.

Als Geschäftsführer habe ich Teams geführt und Veränderungen verantwortet. Ich kenne den Druck, entscheiden zu müssen, obwohl noch nicht alle Fragen geklärt sind. In der Beratung arbeite ich an strategischen Zielen, Zusammenarbeit und der Umsetzung im Führungsalltag.

Sie arbeiten direkt mit mir. Wenn die Aufgabe zusätzliche Kompetenz in Teamentwicklung oder Kommunikation braucht, beziehe ich unser Team ein und bleibe Ihr Ansprechpartner.

Je nach Aufgabe kommt Heiko für Team- und Führungsthemen dazu. Ihr Ansprechpartner bleibt Sascha.

Einzelgespräch oder Arbeit mit dem Führungsteam?

Eine persönliche Entscheidung lässt sich im vertraulichen Sparring bearbeiten. Geht es um gemeinsame Prioritäten, Rollen oder Zusammenarbeit, beziehen wir die betroffenen Mitglieder des Führungsteams ein. Den passenden Rahmen klären wir im ersten Gespräch.

Wie beginnt die Zusammenarbeit?

Wir besprechen Ihren Anlass, die Beteiligten und das gewünschte Ergebnis. Daraus entsteht ein Vorschlag für ein einzelnes Gespräch, einen Workshop oder eine begleitende Zusammenarbeit – mit vereinbartem Umfang und Vorgehen.

Wie gehen Sie mit vertraulichen Inhalten um?

Die Anliegen und Inhalte unserer Zusammenarbeit behandeln wir vertraulich. Deshalb nennen unsere Arbeitsbeispiele keine Kundennamen oder identifizierenden Projektdetails und zeigen keine vertraulichen Materialien.

Warum nennen Sie keine Kundennamen?

Weil unsere Arbeit an Entscheidungen ansetzt, die vertraulich sind. Größenordnungen, Branchen und vergleichbare Situationen besprechen wir gern im Gespräch.

Können Sie mit unserem bestehenden Team und weiteren Beratern arbeiten?

Ja. Wir klären zu Beginn, welche Aufgaben bei uns liegen und welche bei Ihnen oder Dritten. Doppelarbeit ist teuer, unklare Zuständigkeit noch teurer.

Wie nutzen Sie KI in dieser Arbeit?

Für Recherche, Strukturierung und Entwürfe, in Abstimmung mit Ihnen. Entscheidungen entstehen im Gespräch – mit kritischem Denken, Erfahrung und Empathie.

Wann ist das Mandat beendet?

Wenn das vereinbarte Ergebnis vorliegt. Eine Verlängerung vereinbaren wir nur mit einem neuen Ziel.

Berührt Ihre Aufgabe auch die Wirkung nach innen und außen? Dann arbeiten wir gemeinsam mit Thomas daran. Führungskommunikation

Das erste Gespräch

Was steht bei
Ihnen an?

Schreiben Sie uns kurz, welche Aufgabe ansteht. Im ersten Gespräch klären wir die Situation, das gewünschte Ergebnis und ob wir die passenden Partner sind. Das Gespräch dauert etwa 30 Minuten, ist kostenfrei und vertraulich. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Arbeitstags.

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